Mörbisch am See

Wo die Sonne die Seele berührt ...


Am westlichen Ufer des Neusiedler Sees, wo die Weinberge sanft zum Seeufer abfallen, liegt Mörbisch am See. Der faszinierende Naturraum bietet vom Schilfgürtel mit seinem Labyrinth an Kanälen, den sumpfigen Wiesen, den strukturreichen Weinkulturen bis hin zu den bewaldeten Kuppen eine einzigartige Vielfalt an verschiedenen Landschaftstypen. Wie nirgendwo sonst verwöhnt hier das Klima Mensch und Natur, viel Sonne und ein sanfter Wind aus der ungarischen Tiefebene sorgen für einen herrlichen Lebensraum.



Vor dieser Mörbischer Prachtkulisse macht Bewegung doppelt Freude. Ob Rad fahren, Nordic Walking, Laufen oder Wandern, die schönsten Routen führen durch Weinberge und Heiden, stets mit Blick auf den Neusiedler See.

 

 

Das Paradies für Radfahrer

Mörbisch am See ist Knotenpunkt der über 500 km Radwanderwege rund um den Neusiedler See. „Schrankenlosen“ Radgenuss ermöglicht der nahe gelegene Grenzübergang für einen Abstecher nach Ungarn, und mit einer der regelmäßig verkehrenden Radfähren kann man den größten Steppensee Europas überfahren. Der „Neusiedler See Radmarathon“ in Mörbisch zählt zu den größten Radveranstaltungen Österreichs.

UNESCO Welterbe

Mit seinen malerischen Motiven besitzt Mörbisch am See eines der reizvollsten Ortsbilder des Burgenlandes. In den Hofgassen der alten Streckhöfe an der Hauptstraße blüht im Sommer der Oleander, klassizistische Stiegenvorbauten, Flurlauben mit Säulchenschmuck sind liebevoll gestaltet. Ein sehenswertes Ensemble ist das Heimathaus, ein altes Winzerhaus mit Nebengebäuden - alles aus der Zeit um die Jahrhundertwende eingerichtet.

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